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Anton Bruckner
Sinfonie f-Moll „Studiensinfonie“
Sinfonie d-Moll „Nr. 0 Annullierte“
3. Untertitel
Medium Bild
SACD
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COV Nr.
COV 31315

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Info

Neun Sinfonien umfasst Anton Bruckners gewichtiger Beitrag zur wohl bedeutendsten Instrumentalmusik-Gattung der Spätromantik. Das ist gängiges Wissen, aber nicht die ganze Wahrheit: Neben den neun offiziell gezählten gibt es noch zwei weitere sinfonische Werke aus seiner Feder. Die so genannte „Studiensinfonie“ ist das Werk des immerhin schon 36jährigen, der sie als Abschluss seiner Studien schrieb, um sich als Sinfoniker zu beweisen. Die Tonsprache orientiert sich deutlich an Vorbildern wie Schumann oder Mendelssohn; in der Rückschau seiner späteren Sinfonien wird hier deutlich, wie weit sich Bruckner von seiner musikalischen Herkunft entfernt hat. Die „Annullierte“ hingegen entstand zwischen der offiziellen Ersten und der Zweiten – obwohl Bruckner sie für ungültig erklärte, zeigt sie seine typischen Stilmerkmale. Marcus Bosch und das Sinfonieorchester Aachen bieten eine höchst spannende und sehr vergnügliche Spurensuche zu Bruckners sinfonischer Selbstfindung.

Booklet: DE /EN

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Titel Liste
Anton Bruckner (1824-1896)
Sinfonie f-Moll „Studiensinfonie“
1. I Allegro molto vivace 11:04
2. II Andante 10:18
3. III Scherzo. Schnell 5:08
4. IV Finale. Allegro 9:59
       
Sinfonie d-Moll „Nr. 0 Annullierte“
5. I Allegro 14:06
6. II Andante 11:45
7. III Scherzo. Presto 6:25
8. IV Finale. Moderato 9:07
    total time: 77:52

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