COV 91914

Eine Koproduktion mit:

Birmingham Contemporary Music Group:
Flutes/Flöten  · Veronika Klirova
Oboe, Cor anglais/Oboe, Englischhorn ⋅ Melinda Maxwell
Clarinets/Klarinetten ⋅ Oliver Janes
Bassoon/Fagott ⋅ Gretha Tuls
Horn  ⋅ Mark Philips
Trumpet/Trompete ⋅ Richard Blake & Markus Schwind#
Trombone/Posaune ⋅ Tony Howe
Percussion/Schlagzeug ⋅ Julian Warburton
Piano/Klavier ⋅ John Reid
Violin 1/Violine 1 ⋅ Zoë Beyers
Violin 2/Violine 2 ⋅ Kate Suthers
Viola ⋅ Adam Romer
Violoncello ⋅ Ulrich Heinen
Double Bass/Kontrabass ⋅ John Tattersdill
Soprano/Sopran ⋅ Elizabeth Atherton*
Soprano/Sopran ⋅ Salome Kammer
Baritone/Bariton ⋅ Marcus Farnsworth**
Conductor/Dirigent ⋅ Michael Wendeberg

Karl Marx hat sehr wenig über Musik gesagt; aus marxistischer Sicht könnte dies damit erklärt werden, dass er, da er den größten Teil seines Erwachsenenlebens in London in Armut verbrachte, keine Gelegenheit hatte, Musik zu erleben. Dies hat die Komponisten jedoch nicht daran gehindert, ihn vor allem in den letzten hundert Jahren zu ihrem Thema zu machen oder seine Gedanken zu nutzen. Für das Marx-Jahr 2019 werden hier einige aktuelle Beispiele für das musikalische Engagement mit Marx vorgestellt.

Trackliste
CD 1
1. Frédéric Pattar Deflation – Eine kleine Marxmusik 9:24
2. Sergej Newski Letter to H. Marx** 12:05
3. Cecilia Arditto The dearest dream 8:35
4. Alistair Zaldua manifesto** 9:34
5. Mert Moralı Die Produktion des Bewusstseins# 10:18
6. Andrea Portera Wild Rituals 18:17
Gesamtspielzeit CD 1: 1:08:16
CD 2
1. Celeste Oram Pierrot Laborieux I. & II. The Work* 9:21
2. Celeste Oram Pierrot Laborieux III. The Work* 0:18
3. Kaspar Querfurth bloßes Zubehör der Maschine** 5:50
4. Geoffrey Gordon Harmonie – An Jenny* 7:38
5. Ruiqi Wang Wenn’s tief in mir ertönt** 16:28
6. Robert Reid Allan Terry Helenson’s Revolutionary Dreams* 20:42
Gesamtspielzeit CD 2: 1:00:18
Menü